ICD-10
ICD10 Code Rotz
Diagnose: Rotz
ICD10-Code: A24.0
Der ICD10 ist eine internationale Klassifikation von Diagnosen. ICD10SGBV (die deutsche Fassung) wird in Deutschland als Schlüssel zur Angabe von Diagnosen, vor allem zur Abrechnung mit den Krankenkassen, verwendet. Der ICD10 Code für die Diagnose "Rotz" lautet "A24.0".
- A24.0 ICD-10-GM Version 2008
- A24.0 Rotz (ICD-10-GM):
- Akuter Rotz
- Chronischer Rotz
- Infektion durch Malleomyces mallei
- Infektion durch Pseudomonas mallei
- Maliasmus
- Malleus
- Rotz
- Sepsis bei Malleus
Ergebnisse aus dem Medizin-Lexikon (Ratgeber Diät)
Montignac-Methode"Die Montignac-Methode ist eine Methode zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Gewichtsabnahme (Diät),benannt nach dem Erfinder Michel Montignac.
Das besondere an dieser Methode ist, dass auf keine der Lebensmittelgruppe (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) verzichtet werden muss. Nur bestimmte Lebensmittel sollen weggelassen werden und es soll auf die richtig Kombination von Kohlenhydraten mit fetthaltigen Lebensmittel geachtet werden.
Diese Methode zur Gewichtsabnahme ist eine Art Trennkost. Folgende Grundregeln gibt es:
- sog. Sehr gute Kohlenhydrate (glykämischer Index=GI bis 35)darf man mit beliebiger Menge an Eiweiß und Fett kombinieren.
- sog. Gute Kohlenhydrate (glykämischer Index=GI von 35-50)sollte man nicht mit Fett kombiniern. Ausnahmen sind geringe Mengen an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie pflanzlich Öle (z.B. auf dem Salat) oder Fisch (z.B. Thunfisch oder Lachs)
- sog. Schlechte Kohlenhydrate (glykämischer Index=GI von 50-100 und mehr)sollte man weglassen, da sie zur Gewichtszunahme führen.
Begründung der Methode
In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde als wesentliches Problem für die Gewichtszunahme die übermässige Ausschüttung an Insulin ausgemacht. Insulin hat einen wesentlichen Anteil an der Fettanlagerung. Ist dagegen der Insulin-Spiegel niedrig, kann Fett abgebaut werden.
Das Problem bei den typischen Ernährungsgewohnheiten in den Industrieländern ist, dass viele Lebensmittel den Blutzuckerspiegel schnell und stark erhöhen. Das wiederum führt zu einer raschen Ausschüttung von Insulin.
Grund dafür ist u.a., dass die viele Lebensmittel-Produkte teilweise recht große Mengen Zucker (vor allem Glukose und Saccharose) enthalten. Außerdem wurden im Laufe der Landwirtschaftlichen Industrialisierung viele Lebensmittel, mit dem Ziel des höheren Ertrags und des einfacheren Anbaus, genetisch so verändert, das sich ihr Ernährungs-Wert verschlechtert hat. So erhöhen neben Zucker auch eine Reihe anderer Lebensmittel den Blutzuckerspiegel so stark und schnell (was wiederum zur starken Ausschüttung von Insulin führ), dass man sie zu schlechten Kohlenhydraten zählt und deshalb weglassen sollten:
* Zucker
* Mais (der ursprüngliche Indianische Mais wäre gut)
* Kartoffeln (wieder ""verzüchtet"")
* geschälter Reis (Ausnahmen: Wildreis und Basmatireis)
* Weissmehl (also auch viele Folgeprodukte!)
* gekochte Karotten (beim Kochen werden die guten Kohlenhydrate verändert und dadurch schlecht)
* Bier (enthält Maltose, die noch schlechter als Zucker ist)
Physiologischer Hintergrund
Die Aufgabe der Bauchspeicheldrüse ist es, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dazu werden die Hormone Insulin und Glucagon produziert. Bei einem starken Anstieg des Blutzuckerspiegels, wird viel Insulin von der Bauchspeicheldrüse produziert, um den Blutzuckerspiegel wieder zu verringern. Die Aufnahme von schlechten Kohlenhydraten (siehe oben und Gykämischer Index) führt zu einem Zustand der Hyperglykämie (Überzucker) der meist zu einem Zustand der Hypoglykämie (Unterzucker) führt.
Nimmt man häufig und viel schlechte Kohlenhydrate zu sich, ist die Bauchspeicheldrüse stark beansprucht, weil häufig viel und schnell Insulin produziert werden muss. Diesen ""Stress"" allerdings verträgt scheinbar nicht jede Bauchspeicheldrüse. Bei einigen Menschen gerät die Insulin-Ausschüttung außer Kontrolle und es wird übermäßig viel Insulin produziert Hyperinsulinismus. Diejenigen, die - trotz schlechtem Essen - dünn bleiben, müssten dementsprechend eine robustere Bauchspeicheldrüse haben.
Mit diesem Hintergrundwissen erklären sich auch die Grundregeln:
- Isst man sehr gute Kohlenhydrate, wird der Blutzuckerspiegel wenig erhöht und damit wenig Insulin produziert. Somit kann das aufgenommene Fett nicht angelagert werden.
- Bei Kohlenhydraten, die den Blutzuckerspiegel ein wenig erhöhen, darf man nur wenig Fett zu sich nehmen, denn das kann angelagert werden.
- Bei schlechten Kohlenhydraten kommt es zu einer starken Insulin-Produktion. So kann kein Fett abgebaut werden sondern es wird eher neues Fett angelagert.
Um erste Erfahrungen zu machen reicht es aus, die schlechten Kohlenhydrate wegzulassen. Dazu benötigt man Informationen zur Blutzuckersteigernden Wirkung der Lebensmittel, die aus Tabellen entnommen werden können. Genauere Informationen zu schlechten, guten und sehr guten Kohlenhydraten siehe: Glykämischer Index
Kritik-Punkte
- Kritiker bemängeln, dass zu viel und vor allem zu viel tierische Fette zu sich genommen werden. Das ist allerdings nicht vorgeschrieben sondern ein Fehler in der Umsetzung. Es wird eher die Verwendung von pflanzlichen Fetten (Öl, Nüsse) empfohlen und eine Verringerung von Rind- und Schweinefleisch. Besser ist Geflügel und Fisch (dreifach-ungesättigte Fettsäuren).
- Sport wird als nicht unbedingt nötig angesehen, um abzunehmen.
- Der Glykämische Index sollte nicht isoliert betrachtet werden, da die Blutzuckersteigernde Wirkung durch bestimmte Lebensmittel verändert wird z.B. bremsen Ballaststoffe die Erhöhung des Blutzuckerspiegels.
Ähnliche Ansätze
Die Glyx-Diät beruht auf den gleichen Prinzipien wie die Montignac-Methode. Das Gesamtkonzept entspricht weitgehend einer Vollwert-Ernährung.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Ergebnisse aus dem Medizin-Lexikon (Allgemein)
Helicobacter pyloriHelicobacter pylori (Campylobacter pylori) ist Bakterium, das Mechanismen entwickelt hat, trotz des extrem sauren pH-Wertes des Magens zu überleben.
Für die Diagnose "Rotz" ebenso wie für alle anderen Bereiche gilt: Allgemeine Medizin-Informationen können Ihren Arzt nicht ersetzen, da nur er die individuelle Situation Ihrer Gesundheit beurteilen kann. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Der ICD10 Code für die Diagnose Rotz ist "A24.0".

