Was ist Stress

Erstes Opfer von stressigem Büroalltag: Der Rücken

War es früher normal, muss es der moderne Büromensch heute ganz gezielt fördern: Rückengerecht leben! Wir geben vier ganz einfache Tipps, die den Alltag körperlich aktiver gestalten.

Das sollten Sie beachten

  1. Treppe statt Lift: Warum nicht lieber die Treppe nehmen, um Stockwerke zu überwinden. Wahrscheinlich sind sie damit in den meisten Fällen schneller am Ziel, als mit dem Lift

  2. Körperkraft statt Auto: Ist Ihr Arbeitsplatz per Fahrrad oder zu Fuß gut zu erreichen, nützen Sie doch einfach mal diese Möglichkeiten.

  3. Ruhig mal zwei Stationen früher aussteigen: Wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, könnte ja z.B. bei der Heimfahrt regelmäßig ein oder zwei Stationen früher auszusteigen um den Rest zu Fuß zu gehen.

  4. Abendspaziergänge als aktiven Ausklang des Tages: Wenn Sie nicht regelmäßig Sport treiben, wäre es doch ein schönes Ritual, sich mal wieder das Spazierengehen anzugewöhnen. Zwei bis vier mindestens halbstündige Abendspaziergänge sind schon ein guter Anfang

Bürogymnastik ist gut für den Rücken, macht Fit und Wach

Nicht immer die gleiche Sitzposition. Regelmäßig aufstehen und immer mal wieder die Sitzposition ändern. Mal vorgeneigt, mal zurückgelehnt, mal aufrecht, mal "gelümmelt". Diese kleinen Übungen, mit denen Sie Verspannungen entgegenwirken, können Sie diskret und direkt während der Arbeit absolvieren.

Strecken: Strecken Sie sich hin und wieder im Stehen oder auch im Sitzen in möglichst viele Richtungen durch.

Neigen: Neigen Sie in aufrechter Sitzhaltung den Kopf so weit es geht langsam nach links, dann nach rechts, nach vorne und nach hinten. Abschließend den Kopf so weit es geht nach rechts und links drehen.

Kreisen: Lassen Sie im Sitzen bei hängend angelegten Armen langsam die Schultern kreisen: 30 Sekunden vorwärts, 30 Sekunden rückwärts. Wippen: Wippen Sie im Sitzen langsam zehnmal von einer Pobacke auf die andere.

Muskel anspannen: Setzen Sie sich gerade hin und pressen die Handflächen in Betstellung bei waagrechten Unterarmen für zehn Sekunden so fest es geht zusammen. Dann loslassen und die Muskelentspannung genießen.

Ziehen: Bei gleicher Armstellung verschränken Sie dann die Finger ineinander und versuchen die Hände mit maximaler Kraft auseinander zu ziehen.

/ Redaktion 23.12.2014

Ähnliche Artikel:

Kleines Rückenlexikon
Rückenschmerzen: Mehrheit der Deutschen wird erst unter Leidensdruck aktiv/
Rückengerechter Autositz
Laufen hält fit - und tut dem Rücken gut
Lexikon: Lumbago
Lexikon: Bandscheibenvorfall

 


 

Bewerten und Kommentieren


Artikel Rücken und Stress

Bewerten Sie den Artikel Rücken und Stress


RateRateRateRate - Bewertet: 4.255 auf der Skala 0 bis 5. Dies entspricht einer prozentualen Bewertung von 85.1% bei 1033 abgegebenen Stimmen.


 

Den Beitrag "Rücken und Stress " mit Facebook Kommentieren


Ähnlich

Verwandte Artikel zum Thema Stress

  • Was ist Stress?

    Es gibt verschiedene Arten von Stress. Doch was ist eigentlich Stress? Ursprünglich war er überlebenswichtig, denn Stress rüstet den Körper für Angriff oder Flucht. So ist er auch heute noch ein häufiger Gast im Alltag. Und Stress muss ja auch nicht immer negativ sein. Positiv erlebt, macht Stress zufriedener.

Newsticker

Aktuellle Meldungen aus der Medizin und Gesundheitsbranche.