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2005-09-22

Am Lungentag rückt "Atemnot" in den Blickpunkt der Öffentlichkeit


Ingelheim / Karlsruhe (ots) -

8. Deutscher Lungentag steht unter dem Motto "Atemnot" / COPD raubtimmer mehr Menschen den Atem / Frühzeitige Behandlung für bessere Lebensqualität

Auch in diesem Jahr widmet sich der Deutsche Lungentag wiedereinem wichtigen pneumologischen Thema: Der 24. September steht ganzunter dem Motto "Atemnot". Dieses Symptom bringt die meistenPatienten schließlich zum Arzt, nachdem andere Symptome wie Hustenund Auswurf lange ignoriert wurden. Atemnot ist das Hauptsymptom derchronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD. Allein hierzulande sindbis zu fünf Millionen Menschen davon betroffen.

Die Atemnot äußert sich zunächst nur bei körperlicher Belastung -und wird fälschlicherweise als Erkältung, Alterserscheinung odereinfach nur als schlechte Tagesform abgetan und ignoriert. InWirklichkeit aber ist Atemnot ein ernstes Alarmsignal des Körpers,wenn es um die Funktionstüchtigkeit der Lunge geht. Immer mehrDeutsche kennen das quälende Gefühl, "wie ein Fisch auf demTrockenen" nach Luft zu schnappen. Was die meisten hingegen nichtwissen: Sie leiden womöglich an der chronisch obstruktivenLungenerkrankung, COPD.

Typisches Merkmal der COPD ist der so genannte "Luftstau":Eingeatmete Luft ist in der Lunge gefangen, der normale Atemfluss iststark eingeschränkt. Die verbleibende "Restluft" wiederum verhindertdas Einströmen frischer, sauerstoffreicher Luft - dem Körper fehltbei Belastung Sauerstoff und damit die Energie für das Bewältigenkörperlicher Arbeit. Gerade Raucher sollten auf ihre Kondition imAlltag achten, denn das inhalative Zigarettenrauchen ist die Ursachefür mehr als 80 Prozent aller COPD-Erkrankungen. Auch Menschen inBallungsgebieten mit hoher Schadstoffbelastung sind gut beraten,Anzeichen einer COPD-Erkrankung ernst zu nehmen.

Früher Arztbesuch, schnelle Therapie

Der 8. Deutsche Lungentag am 24. September steht ganz im Zeichender Atemnot. Mit bundesweiten und regionalen Aufklärungsaktionenwollen Lungenfachärzte, Fachverbände und Patientenorganisationen einbesseres Verständnis für eines der wichtigsten Alarmzeichen der Lungeerreichen. Dabei soll auch auf die Erkrankung COPD - mit demHauptsymptom Atemnot - und die enorme Bedeutung früher Erkennung undBehandlung hingewiesen werden.

Ziel einer COPD-Therapie muss es sein, die Atemnot zu reduzierenund damit die Belastungsfähigkeit der Patienten zu verbessern. Nebentherapiebegleitenden Maßnahmen, wie Lungensport und gesunderErnährung, können bronchienerweiternde Medikamente rasche Abhilfeschaffen. Einmal inhaliert, können Wirkstoffe die verengten Atemwegebis zu 24 Stunden lang offen halten und die Atemnot lindern.

Eine vollständige Heilung der Erkrankung gelingt zwar nicht, dochfrühzeitig erkannt und richtig behandelt, können Menschen mit COPDwieder ein aktiveres Leben führen. Umso wichtiger ist es nach Ansichtdes Deutschen Lungentags, auf die positiven Behandlungsmöglichkeitenbei Menschen mit Atemnot und COPD hinzuweisen.

Alles Wissenswerte über Ursachen und Behandlung der COPD erfahren Sie im Internet auf www.copd-aktuell.de.

Originaltext: Boehringer Ingelheim und PfizerDigitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=57543Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_57543.rss2

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