Magazin
2008-09-18
München (ots) - Notfallärzte fordern massive Verbesserungen in deutschen Notaufnahmen, Zentrale Einrichtungen wie der amerikanische "Emergency Room" mit spezialisieren Notfallmedizinern könnten mehr Leben retten, sagte Dr. Barbara Hogan, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfallaufnahme e.V. (DGINA).
Hoch organisierten zentrale Notaufnahmen wie in Fernsehsendungen wie "Emergency Room" dargestellt werden, sei "in Deutschland oft leider die Ausnahme," sagte sie auf einer Konferenz in München.
"In Deutschland müssen zeitkritische, extrem schwierige Diagnosen oft von jungen, unerfahren Ärzten under Zeitdruck und ohne jegliche fachärztliche Unterstützung gestellt werden," so Hogan.
"Ärzte arbeiten in Notaufnahmen oft für ein paar Monate oder gar Wochen und kehren danach in ihre Fachabteilung zurück." "Besser organisiert könnten wir mehr Leben retten."
Die DGINA fordert die flächdeckende Einführung von eigenständigen,zentralen Notaufnahmen nach dem Vorbild der amerikanischen "EmergencyRooms" in deutschen Krankenhäusen. Die DGINA habe jetzt der Bundesärztekammer einen Antrag zur Einführung des Facharzt für Notfallmedizin mit einer Ausbildungszeit von fünf Jahren gestellt, sagte Hogan.
Originaltext: DGINA e.V.Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/72814Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_72814.rss2
Pressekontakt:Dr. med. B. HoganDeutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfallaufnahme DGINA e.VPaul-Ehrlich -Strasse 122763 Hamburg Tel.: (040) 1818-811518Fax: (040) 1818-814903Email: b.hogan@asklepios.comInternet: www.dgina.de
Ärtze fördern "Emergency Rooms" für Deutschland
München (ots) - Notfallärzte fordern massive Verbesserungen in deutschen Notaufnahmen, Zentrale Einrichtungen wie der amerikanische "Emergency Room" mit spezialisieren Notfallmedizinern könnten mehr Leben retten, sagte Dr. Barbara Hogan, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfallaufnahme e.V. (DGINA).
Hoch organisierten zentrale Notaufnahmen wie in Fernsehsendungen wie "Emergency Room" dargestellt werden, sei "in Deutschland oft leider die Ausnahme," sagte sie auf einer Konferenz in München.
"In Deutschland müssen zeitkritische, extrem schwierige Diagnosen oft von jungen, unerfahren Ärzten under Zeitdruck und ohne jegliche fachärztliche Unterstützung gestellt werden," so Hogan.
"Ärzte arbeiten in Notaufnahmen oft für ein paar Monate oder gar Wochen und kehren danach in ihre Fachabteilung zurück." "Besser organisiert könnten wir mehr Leben retten."
Die DGINA fordert die flächdeckende Einführung von eigenständigen,zentralen Notaufnahmen nach dem Vorbild der amerikanischen "EmergencyRooms" in deutschen Krankenhäusen. Die DGINA habe jetzt der Bundesärztekammer einen Antrag zur Einführung des Facharzt für Notfallmedizin mit einer Ausbildungszeit von fünf Jahren gestellt, sagte Hogan.
Originaltext: DGINA e.V.Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/72814Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_72814.rss2
Pressekontakt:Dr. med. B. HoganDeutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfallaufnahme DGINA e.VPaul-Ehrlich -Strasse 122763 Hamburg Tel.: (040) 1818-811518Fax: (040) 1818-814903Email: b.hogan@asklepios.comInternet: www.dgina.de
DGINA e.V. Homepage ,Story,Pressemappe
| Preisvergleich Medikamente |
|
In Zusammenarbeit mit Medizinfuchs |
Tags bei Technorati:

