Magazin
2010-01-25
Baierbrunn (ots) - Ertrinkungsunfälle haben bereits in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Tendenz werde sich fortsetzen, sagt Dr. Peter Pietsch, Bundesarzt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Patientenmagazin "HausArzt": "Wir fürchten, dass die Zahl tödlicher Badeunfälle noch deutlich steigen wird." Viele Frei- und Hallenbäder sind in den vergangenen Jahren geschlossen oder in Spaßbäder umgewandelt worden. Dadurch fehlt den Schulen Gelegenheit für den Schwimmunterricht. Fast die Hälfte der Kinder lernt heute nicht mehr schwimmen. Wegen fehlender öffentlicher Bäder baden wieder viele Menschen in Flüssen und Seen, wo es meistens keine Aufsicht und Rettungsschwimmer gibt. "Schwimmen zu können ist nicht nur der beste Schutz gegen das Ertrinken", sagt DLRG-Arzt Pietsch. "Es schult auch die für Kinder so wichtige Feinmotorik und ist wesentlich für die Gesundheitsvorsorge." Bis ins hohe Alter halte der Wert der Bewegung im Wasser an. Pietsch empfiehlt Eltern, Kindern ab fünf bis sechs Jahren Schwimmunterricht zu ermöglichen.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das PatientenMagazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverbandin Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 1/2010 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.
Originaltext: Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazinDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/68062Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_68062.rss2
Pressekontakt:Ruth PirhallaTel. 089 / 744 33 123Fax 089 / 744 33 459E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.dewww.wortundbildverlag.de
"Tödliche Badeunfälle könnten deutlich steigen" / DLRG verzeichnet immer mehr Nichtschwimmer
Baierbrunn (ots) - Ertrinkungsunfälle haben bereits in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Tendenz werde sich fortsetzen, sagt Dr. Peter Pietsch, Bundesarzt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Patientenmagazin "HausArzt": "Wir fürchten, dass die Zahl tödlicher Badeunfälle noch deutlich steigen wird." Viele Frei- und Hallenbäder sind in den vergangenen Jahren geschlossen oder in Spaßbäder umgewandelt worden. Dadurch fehlt den Schulen Gelegenheit für den Schwimmunterricht. Fast die Hälfte der Kinder lernt heute nicht mehr schwimmen. Wegen fehlender öffentlicher Bäder baden wieder viele Menschen in Flüssen und Seen, wo es meistens keine Aufsicht und Rettungsschwimmer gibt. "Schwimmen zu können ist nicht nur der beste Schutz gegen das Ertrinken", sagt DLRG-Arzt Pietsch. "Es schult auch die für Kinder so wichtige Feinmotorik und ist wesentlich für die Gesundheitsvorsorge." Bis ins hohe Alter halte der Wert der Bewegung im Wasser an. Pietsch empfiehlt Eltern, Kindern ab fünf bis sechs Jahren Schwimmunterricht zu ermöglichen.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das PatientenMagazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverbandin Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 1/2010 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.
Originaltext: Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazinDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/68062Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_68062.rss2
Pressekontakt:Ruth PirhallaTel. 089 / 744 33 123Fax 089 / 744 33 459E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.dewww.wortundbildverlag.de
Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazin Homepage ,Story,Pressemappe
|
Anzeige: Hausbau / Grundstücke Informationen und Angebote zu haus und Grundstück www.haus-experten.de |
| Preisvergleich Medikamente |
|
In Zusammenarbeit mit Medizinfuchs |
Tags bei Technorati: arzt gesundheit kinder vorsorge

