Melanie Sonnen

Zahnärzte Düsseldorf
Melanie Sonnen Zahnärztin
Fürstenwall 146
40217 Düsseldorf Friedrichstadt
Nordrhein-Westfalen / Deutschland


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Telefon: 0211/3830606
Fax: 0211/3830616

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Therapeuten / Arzthomepage: www.düsselzahn.de


Fachgebiet Zahnmedizin (Zahnarzt)

Geo-Koordinaten

Geographische Breite: 51.2140088
Geographische Länge: 6.7759979

Karte


Spezialgebiet:
Ästhetik
Implantate (Tätigkeitsschwerpunkt)
Zahnfleischbehandlung (Tätigkeitsschwerpunkt)
Zahnersatz (Tätigkeitsschwerpunkt)
Vorbeugung
Füllungen
Wurzelkanalbehandlung
Chirurgie
Kiefergelenk
Röntgen
Vollnarkose
Ästhetik - Die Zähne und alle sie umgebenden Gewebe haben eine Reihe von Aufgaben zu erfüllen: Von zentraler Bedeutung sind die Kau- und die Sprachfunktion, aber auch der Einfluss auf den Gesichtsausdruck ist von grosser Bedeutung. Die Ästhetik von Zähnen und Zahnfleisch beeinflusst also in hohem Masse unser Aussehen, die Wirkung auf unsere Mitmenschen. Deshalb ist der Erhalt oder die Wiederherstellung der dentalen und oralen Ästhetik ein Grundanliegen moderner Zahnheilkunde und in allen Fachdisziplinen ein zentrales Ziel unseres ärztlichen Handelns.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Implantate - Implantate ­ künstliche Zahnwurzeln ­ gelten als eine sehr elegante Möglichkeit, fehlende Zähne sowohl funktionell als auch ästhetisch hochwertig zu ersetzen. In der Regel bestehen sie aus einer Schraube aus Titan ­ ein Material, das in der Chirurgie schon lange und mit gutem Erfolg genutzt wird. Der Vorteil dieses Materials: Es ist sehr körperverträglich und gewebefreundlich. Im Gegensatz zu anderem Zahnersatz ­ einer Brücke oder einer Teil- bzw. Vollprothese ­ verhindert ein Implantat den Knochenabbau, da es den Kieferknochen stabilisiert. Für eine künstliche Zahnwurzel spricht außerdem, dass sie fest im Knochen verankert wird und keine Nachbarzähne beschliffen werden müssen. Bei guter Mundhygiene und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung beim Zahnarzt haben Implantate eine hohe Lebensdauer. Sie erfreuen sich darum großer Beliebtheit.
Ein Implantat allein ist noch kein Zahnersatz. Auf ihm wird vielmehr ein Implantatpfosten befestigt, auf dem wiederum der sichtbare Zahnersatz ­ die so genannte Suprakonstruktion ­ angebracht wird. Das kann eine Krone beim Verlust einzelner Zähne, eine Brücke beim Ersatz mehrerer Zähne oder eine Prothese sein, wenn viele Zähne ersetzt werden müssen.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Zahnfleischbehandlung - Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates mit Knochenabbau. Umgangssprachlich wird sie oft noch mit dem veralteten Ausdruck 'Parodontose' bezeichnet. Hervorgerufen wird Parodontitis durch Bakterien, die sich im Zahnbelag (Plaque), in verkalkten Ablagerungen am Zahnfleischrand (Zahnstein) und in verkalkten Ablagerungen in der Zahnfleischtasche (Konkremente) befinden. Dort sondern sie Giftstoffe ab, die in der Zahnfleischtasche eine Entzündung verursachen. Gesundes Zahnfleisch erkennt man an seiner blassrosa Farbe. Die Zahnzwischenräume sind vollständig ausgefüllt und bluten bei Berührung nicht. Erste Anzeichen für eine Erkrankung des Zahnfleisches sind meistens Zahnfleischbluten und / oder Mundgeruch, das Zahnfleisch ist gerötet und geschwollen. In diesem Stadium spricht man noch von einer Gingivitis, die sich unbehandelt allerdings zu einer Parodontitis entwickeln kann: Zahnfleisch und Knochen gehen zurück, es kommt zu verlängerten Zahnhälsen und einer Schädigung des gesamten Zahnhalteapparates - die Zähne können sich lockern.
Eine Parodontitis bereitet den betroffenen Patienten in der Regel nur geringe Schmerzen und verläuft häufig langsam und schleichend. Es gibt allerdings auch einige spezielle Formen dieser Erkrankung, die einen sehr aggressiven Verlauf haben. Um die Parodontitis frühzeitig zu stoppen, ist es wichtig, schon die ersten Anzeichen sehr ernst zu nehmen und vom Zahnarzt behandeln zu lassen.
Die Parodontitis ist eine Gefahr für die Zähne und den ganzen Körper, die auch schwerwiegende Folgen haben kann: Zähne verlieren ihren Halt und können verloren gehen. Statistische Untersuchungen haben ergeben, dass durch Parodontitis jenseits des 40. Lebensjahres mehr Zähne verloren gehen als durch Karies. Nach neuesten Untersuchungen kann eine Parodontitis auch schwere Allgemeinerkrankungen fördern. Bakterien, die sich in den entzündeten, blutenden Zahnfleischtaschen befinden, können in die Blutbahn gelangen und schwere Allgemeinerkrankungen begünstigen. Auch ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen wird derzeit wissenschaftlich diskutiert. Verlaufsstudien haben ergeben, dass Parodontitis-Patienten ein ca. zwei mal höheres Risiko für eine Verengung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit, KHK) hatten. Die Forschung zu diesem Thema ist noch nicht abgeschlossen.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Zahnersatz - Beim Zahnersatz unterscheidet man festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatz.
Festsitzender Zahnersatz ist auf Zähnen oder Implantaten fest verankert. Funktionell und ästhetisch kommt er den eigenen Zähnen am nächsten und ist deshalb zu bevorzugen.
Herausnehmbarer Zahnersatz ist dann notwendig, wenn für eine festsitzende Versorgung nicht mehr genügend Zähne zur Verfügung stehen und eine für festsitzenden Zahnersatz ausreichende Zahl an Implantaten nicht gesetzt werden kann. Da herausnehmbarer Zahnersatz wesentlich besser funktioniert, wenn er an Zähnen (oder Implantaten) verankert ist, versuchen wir grundsätzlich, möglichst viele Zähne zur Verankerung zu erhalten.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Vorbeugung - Die schönste Form ärztlicher Tätigkeit ist nicht das Heilen von Erkrankungen, sondern deren Vermeidung.
Im zahnärztlichen Bereich spielt bei der Entstehung von Erkrankungen häufig die häuslichen Zahnreinigung, die Ernährung, gelegentlich Unfälle, aber unter Umständen auch Veranlagung eine Rolle. Wir informieren unsere Patienten über Ihr individuelles Erkrankungsrisiko und geben Ihnen alle notwendigen Informationen, um einer Erkrankung entgegenzuwirken.
Häufig ist es sinnvoll, die häusliche Zahnreinigung durch professionelle Zahnreinigungsmassnahmen in der Praxis zu ergänzen. Darüber hinaus können Fluoridierungs- und Versiegelungsbehandlungen angezeigt sein.
Vorbeugen bedeutet aber nicht nur, Erkrankungen zu vermeiden, sondern auch, bestehende Krankheiten möglichst früh zu erkennen und eine Ausweitung zu verhindern. Hierbei spielt die regelmässige Vorsorgeuntersuchung in der Praxis die zentrale Rolle. Sie sollte bei allen Patienten halbjährlich durchgeführt werden, beim Vorliegen besonderer Risikofaktoren und bei Kindern und Jugendlichen sogar alle drei Monate. Bei Patienten mit hoher Kariesaktivität sind manchmal Kariessuchaufnahmen sinnvoll.
Besuchen Sie uns, denn vorbeugen ist besser als heilen.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Füllungen - Zahnfüllungen, das ist mit das erste, woran man beim Stichwort 'Zahnarzt' denkt. Fast alle Menschen in der westlichen Welt haben Füllungen zum Verschluss von Defekten, die durch Karies entstanden sind. Aber gerade weil Füllungen eine so alte, häufige zahnärztliche Behandlung sind, gibt es viele unterschiedliche Materialien und Verfahren.
Amalgamfüllungen werden heute wegen des Quecksilberanteils und der silbergrauen Farbe von uns nur noch auf ausdrücklichen Patientenwunsch angefertigt.
Für kleine und mittlere Defekte sind Compositfüllungen gut geeignet. Composite sind Materialien, die zu ca. 60 % aus feinst gemahlener Glaskeramik und zu ca. 40 % aus Kunststoff bestehen. Feinsthybridcompsite gelten heute wissenschaftlich für kleine und mittlere Defekte als Material der ersten Wahl, da über den von der Karies verursachten Defekt hinaus in aller Regel kaum weitere Zahnsubtanz entfernt werden muss. Die Versorgung mit Compositen ist also sehr zahnsubstanzschonend. Da es Composite in vielen verschieden Zahnfarben gibt, kann man die fertige Füllung kaum vom übrigen Zahn unterscheiden, die Ästhetik ist also sehr gut.
Composite sind allerdings Materialien, die eine sehr sorgfältige Verarbeitung erfordern. Wissenschaftlich wird die Verwendung von Kofferdam und mehrstufigen Dentinadhäsiven unbedingt empfohlen.
Keramikinlays sind die aufwändigste Versorgungsform. Keramikinlays werden, nach einer Abformung der Kiefer in einer ersten Sitzung, im zahntechnischen Labor individuell für den Patienten hergestellt und in einer zweiten Sitzung mit Compositmaterial eingeklebt. Die Verarbeitung ist genauso aufwendig, wie bei Compositfüllungen, die Laborkosten fallen zusätzlich an. Die Haltbarkeit von Keramikinlays ist bei grossen Defekten besonders gut.
Goldinlays sind eine sehr bewährte Versorgung, die ähnlich gut funktioniert wie Keramikinlays, aber von uns wegen der goldenen Farbe aus ästhetischen Gründen zweite Wahl sind.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Wurzelkanalbehandlung
Es gibt immer wieder Patienten, die eine Wurzelkanalbehandlung für etwas Furchterregendes halten. Entweder hatten Sie selbst negative Erfahrungen, oder ihre Meinung beruht auf Hören-Sagen. Aber, wir können Sie beruhigen: Schmerzfreiheit ist für uns bei allen Behandlungsmassnahmen oberstes Gebot und wir werden auch Sie nur schmerzfrei behandeln.
Wann ist eine Wurzelkanalbehandlung notwendig?
In jedem Zahn gibt es ein Hohlraumsystem (Nervhöhle), in dem sich der Zahnnerv und dazugehörige Blutgefässe befinden. Durch Karies oder andere schädigende Einflüsse kann es zur Entzündung dieser Gewebe kommen. Sofern dieser Prozess akut verläuft, ist er häufig von starken Schmerzen begleitet. In diesem Fall sollten Sie uns anrufen und Ihr Problem schildern. Sie werden immer schnellstmöglich einen Termin zur Schmerzbehandlung bekommen.
Verläuft die Entzündung weniger heftig, sterben in den meisten Fällen Zahnnerv und Blutgefässe einige Zeit nach Beginn der Entzündung ab. Dies kann zu einem schmerzarmen oder phasenweise sogar schmerzfreien Zustand führen. Da das abgestorbene Weichgewebe im Nervkanal aber von Bakterien besiedelt wird und so mittelfristig eine Entzündung auch ausserhalb der Zahnwurzel im Knochen entsteht, muss auch dieser Zustand unbedingt behandelt werden.
Im Falle einer Nerventzündung ist die Entfernung des betroffenen Zahnes prinzipiell immer eine Behandlungsmöglichkeit. Ausser Weisheitszähnen und solchen Zähnen, die vom Zahnhalteapparat her mittelfristig nicht erhaltungsfähig sind, werden wir Ihnen aber in aller Regel raten, den betroffenen Zahn durch eine Wurzelkanalbehandlung zu erhalten.
Ziel jeder Wurzelkanalbehandlung ist, das entzündete oder abgestorbene Gewebe aus der Nervhöhle zu entfernen, diese zu reinigen und zu desinfizieren, um anschließend die gesäuberten Wurzelkanäle möglichst bakteriendicht zu verschließen.
Wir führen Wurzelkanalbehandlungen meist in ein bis drei Sitzungen durch, abhängig davon, ob es ein geplanter Termin oder ein Notfall ist und ob der Zahnnerv noch lebt oder schon vollständig abgestorben ist. Bei toten Zähnen sind medikamentöse Einlagen für ein gutes Ergebnis notwendig.
Am Ende jeder Wurzelkanalbehandlung erfolgt immer die Wurzelkanalfüllung. Sie verschließt die gesäuberten Wurzelkanäle möglichst bakteriendicht und schützt sie so vor dem Eindringen von neuen, schädlichen Keimen. Wir verwenden die Methode der 'lateralen Kondensation', bei der neben einem Hauptverschlussstift noch weitere Verschlussstifte in den Wurzelkanal eingebracht werden, um einen möglichst dichten Verschluss zu gewährleisten. Dazu kommt ein Versiegelungsmaterial zum Einsatz.
Zum Schluss muss noch der ausgehöhlte Zahn versorgt werden. Früher wurde hier grundsätzlich ein gegossener Metallstift und eine Krone empfohlen. Die moderne zahnmedizinische Forschung hat aber ergeben, dass die Rekonstruktion wurzelbehandelter Zähne mit Hilfe einer speziellen Klebetechnik häufig eine kostengünstigere, Zahnsubstanz schonendere und trotzdem haltbare Alternative darstellt. Wir werden Ihnen in Ihrem persönlichen Einzelfall die geeignetste Lösung empfehlen.
Nach Abschluss der Wurzelbehandlung wird die Wurzelkanalfüllung mit Hilfe einer Röntgenaufnahme überprüft.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Chirurgie - Die zahnärztliche Chirurgie umfasst neben dem Setzen von Implantaten (siehe Implantologie) die Entfernung von nicht rettbaren Zähnen oder Zahnwurzeln, die operative Entfernung von verlagerten, störenden Weisheitszähnen und die chirurgische Wurzelkanalbehandlung. Herr Dr. Winnen hat nach dem Studium und der Assistenzarztzeit eine chirurgische Zusatzausbildung an der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe absolviert und führt alle chirurgischen Massnahmen routinemässig in der Praxis durch. Dabei sind wir natürlich stets unserem Praxismotto 'Save The Teeth!!!' verpflichtet und bieten den Versuch der Zahnerhaltung auch bei schwer beschädigten oder erkrankten Zähnen an.
Bei medizinsicher Indikation oder auf Patientenwunsch führen wir die Behandlung auch unter Vollnarkose durch.
Kiefergelenk - Die beiden Kiefergelenke sitzen auf der rechten und linken Seite des Kopfes, jeweils unmittelbar vor dem Ohr. Es handelt sich um Dreh-Gleitgelenke mit einer Gelenkkapsel und einer Zwischengelenkscheibe (Diskus). Sofern die Kiefergelenke einwandfrei arbeiten, nehmen wir sie kaum wahr. Aber das Kiefergelenk macht nicht selten Probleme: es kann knacken, schmerzen, die Mundöffnung kann eingeschränkt sein oder in seltenen Fällen kann das Kiefergelenk ausgerenkt werden. In solchen Fällen ist es sinnvoll, zahnärztlichen Rat einzuholen.
Weitere, auf Sie persönlich zugeschnittene Informationen, geben wir Ihnen gerne in einem Gespräch in unserer Praxis.
Röntgen - Röntgenuntersuchungen sind in der Medizin und Zahnmedizin unverzichtbare diagnostische Hilfsmittel. Ohne sie ist moderne Therapie nicht möglich. Da Röntgenstrahlen, medizinisch angewendete ebenso wie natürlich vorkommende, in sehr hoher Dosierung auch Nebenwirkungen haben können, stellen wir die Indikation zur Anfertigung von Röntgenimagesn streng. Ausserdem fertigen wir ausschliesslich digitale Röntgenimages an, die eine wesentlich niedrigere Strahlendosis benötigen als konventionelle images.



Beschreibung / Details zur Praxis Melanie Sonnen:
von Norden (Flughafen)
von Osten (Hauptbahnhof)
von Westen (Oberkassel)
von Süden (Südring)

von Norden (Flughafen) durch die Stadt:
Rheinufertunnel, Ausfahrt Medien/Hafen, an der Ampel links
dem Hinweis Parkhaus Fürstenwall folgen.
An der Kreuzung Elizabethstrasse rechts abbiegen und sofort vor der Kirche
links abbiegen über Kirchplatz (Taxistreifen) zur
Einfahrt Tiefgarage 'Parking Kirchplatz'.
Dort Parken.

von Osten (Hauptbahnhof) durch die Stadt:
ab Hauptbahnhof, links auf Karlstrasse, wird Graf-Adolf-Strasse,
rechts in Breite Strasse, sofort links in Karl-Theodor-Strasse,
sofort links in Kasernenstrasse, geradeaus wird Elisabethstrasse,
nach Kreuzung Herzogstrasse links einordnen,
nach Kreuzung Fürstenwall sofort vor der Kirche links abbiegen über Kirchplatz (Taxistreifen) zur Einfahrt Tiefgarage 'Parking Kirchplatz'.
Dort Parken.

von Westen aus Oberkassel:
Auf der Rheinkniebrücke links einordnen, Spur führt geradeaus auf
Herzogstrasse, rechts einordnen, an Ampel rechts auf Elisabethstrasse,
links einordnen, nach Kreuzung Fürstenwall sofort vor der Kirche links
abbiegen über Kirchplatz (Taxistreifen) zur Einfahrt Tiefgarage
'Parking Kirchplatz'.
Dort Parken.

von Süden über die Autobahn:
A 46, Ausfahrt Bilk/Hafen, halbrechts einordnen, nach Rechtsabbiegen
sofort halblinks einordnen auf Merowingerstraße, geradeaus,
wird halblinks zur Friedrichstrasse
nach Kreuzung Bilker Allee und Kirchfeldstrasse liegt links der Kirchplatz, darunter ist Tiefgarage 'Parking Kirchplatz'. Einfahrt von linker Spur der Friedrichstraße.
Dort Parken.

Zahnärzte Düsseldorf Friedrichstadt / Melanie Sonnen

Erfassungsdatum: 05.01.2008 | Datum der letzten Änderung: 2008-01-05 | Verzeichnis-ID: 10809_zahnarzt


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