Klangmassage

Klangmassage

Die Klangschalen finden ihren Ursprung eher in Indien und in den Gebieten um Tibet. Dies wurde aufgrund von Bildern rekonstruiert, die Buddha, der vor ungefähr 2500 Jahren im Norden von Indien lehrte, mit einer Klangschale darstellten. Dass Klänge sogar heilen, ist schon mehrere tausend Jahre bekannt. Auch in den Vedischen Lehren und bei den alten Schamanen wusste man um die Heilwirkung. Selbst die Bewohner des Himalaya, nach deren Lehre erst ein in Harmonie schwingender Mensch gesund ist, besaßen dieses Wissen. Erst seit wenigen Jahrzehnten ist auch die westliche Welt auf die Klangschalenmassage aufmerksam geworden.

Dieses uralte Wissen über die erstaunlichen Kräfte der Klänge wurde von westlichen Forschern durch Reisen in den Tibet und Himalaya eingehend studiert und immer weiterentwickelt. Auf diese Art und Weise konnten diese jahrtausendalten Erkenntnisse gesichert werden. Hieraus entstand die Klangmassage, welche sich im Laufe der Zeit immer mehr verbreitet hat. Sie findet sehr großes Interesse, vor allem deshalb, weil die Wirksamkeit der Klangschalen auch klinisch erprobt ist. Im Hinblick auf das Wirkungsspektrum wird ständig weitergeforscht.

Klangmassage

Die Klangmassage kann durch verschiedene Formen geschehen. Eine sehr beliebte Art ist es, die Klangschalen auf den bekleideten Körper aufzulegen. Dann werden diese sehr sanft mit einem Klöppel angeschlagen. Die dabei entstehenden Schwingungen dringen tief in die Zellen ein. So entsteht eine völlige Entspannung und Harmonisierung auf geistiger, körperlicher und seelischer Ebene. Nun werden die Selbstheilungskräfte in Gang gesetzt, Blockaden können verschwinden und Lebensfreude und positive Gefühle entstehen.

Die selbe Wirkung erzielen auch Gongs. Diese werden genauso wie die Klangschalen sanft angeschlagen. Eine weitere Form der Klangmassage kann auch mit Musikinstrumenten erzielt werden. Vorrangig ist hier das Didgeridoo zu nennen, jenes hölzerne Instrument, welches sehr tiefe Töne erzeugt. Auch die Stimme des Menschen und die Klangliege können Bestandteil einer Klangmassage sein.

Physisch und psychisch gestresste Menschen werden schneller krank. Hier bietet die Klangmassage ein wunderbares Medium, das eine schnelle Entspannung herbeiführt und extrem beruhigend wirkt. Durch das Anschlagen einer Klangschale wird auf körperlicher und geistiger Ebene ein Resonanzprozess in Gang gesetzt; dabei wird ein leicht tranceähnlicher Zustand erzeugt. Die Energiezentren der Person, die auch Chakren genannt werden, werden stimuliert. Der Mensch verspürt oft ein leichtes bis stärker werdendes Kribbeln in verschiedenen Zonen. Schmerzen, ein taubes Gefühl oder Verspannungen vermindern sich oder lösen sich plötzlich ganz auf.

Die Klangmassage findet immer mehr Beachtung und wird bereits bei Heilpraktikern und auch in Kliniken mit erstaunlichen Erfolgen eingesetzt. Einige Schlaganfall-Patienten berichteten, dass in bestimmten gelähmten Partien plötzlich wieder ein Kribbeln zu spüren war. Auch bei Koma-Patienten konnte beobachtet werden, dass sich deren Zustand zu verbessern schien. Gleiches gilt für autistische Kinder. Der ausgelöste Selbstheilungsprozess lässt auch Brüche schneller heilen. Ebenso bei Depressionen, Traumen, Krebs, schlecht heilenden Wunden und vielen anderen Krankheiten wird sehr erfolgreich die Klangschalenmassage angewendet.

/ Redaktion, 9.7.2009


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