Eigenharnbehandlung

Eigenharnbehandlung - Eigenharntherapie zur inneren und äußerlichen Anwendung

Bereits vor Tausenden von Jahren setzte man in Indien und vielen anderen asiatischen Ländern auf die heilende Kraft des Urins zur Bekämpfung und Vorbeugung unzähliger Krankheiten. Was anfänglich lediglich bei den Naturvölkern und in der traditionellen chinesischen Medizin Anklang fand, ist heute mittlerweile eine weit verbreitete Behandlungsmethode auf der ganzen Welt.

Eigenharn Behandling

Zwar reden Patienten und auch Ärzte kaum über das Thema Eigenharntherapie, denn es gibt unheimlich viele Kritiker und Menschen, die diese Therapie eher als ekelhaft empfinden, dennoch ist sie heute weit verbreitet und auch erfolgreich.

Eigenurin ist gesund Was für viele Menschen ein unüberwindbares Hindernis darstellt und als sehr ekelig empfunden wird, hilft anderen vielleicht dabei, Schmerzen zu lindern und Krankheitssymptome zu mildern: Das Trinken oder die äußerliche Anwendung von Urin. Obwohl Urin vom Menschen ausgeschieden wird, beinhaltet es viele Vitamine, Salze und Aminosäuren, sowie Immuneiweiße, die die Abwehrkräfte des Körpers stärken. Außerdem wird dem Urin, vor allem dem Morgenurin, ein antibakterieller Effekt zugesagt, was das Immunsystem kräftigt und Menschen weniger anfällig für Krankheiten macht. Sowohl in Salben und etlichen Arzneien, aber auch in Kosmetikprodukten ist oftmals Urin enthalten.

Eigenharntherapie- äußerliche Anwendung Die Eigenharntherapie kann ganz unterschiedlich durchgeführt werden und wirkt dementsprechend anders auf den Körper und bekämpft die verschiedensten Krankheitssymptome. Die äußerliche Anwendung ist die wohl am häufigsten durchgeführte, denn sie kostet dem Patienten am wenigsten Überwindung und ist schnell sehr effektiv. Gerade für die Wundheilung ist Harn gut geeignet. Man träufelt es auf Wunden, kann darin baden und hat kaum mit beißenden Gerüchen zu kämpfen. Bei brennenden Mückenstichen, Neurodermitis, Akne, Herpes oder auch Sonnenbrand ist eine äußerliche Eigenharntherapie sehr effektiv und verspricht meist Erfolge.

Eigenharntherapie- innerliche Anwendung Die innerliche Anwendung kostet dem Patienten schon weitaus mehr Überwindung und kann nicht von jedem durchgeführt werden. Der Urin wird von einem Facharzt erst sorgfältig untersucht und dann individuell zum Trinken aufbereitet. Mindestens vier Wochen lang sollte eine solche Eigenharntherapie durchgezogen werden, damit sie auch Effekte und Erfolge zeigt. Vor allem Patienten mit Rheuma, Diabetes, Allergien und Nierenkrankheiten setzen vermehrt auf die Behandlung mit Eigenurin, denn die vielen Spurenelemente und die antibakterielle Wirkung wirken sich positiv auf den Körper aus und verbessern bei vielen Menschen das Krankheitsbild. Neben dem täglichen Trinken von Urin, gibt es auch die Methode der Injektion, die sich gerade für Patienten mit Heuschnupfen oder Asthma empfiehlt. Der behandelnden Arzt untersucht vorab den Harn, sterilisiert es und injiziert ihn in die Gesäßgegend. Die Wirkung zeigt sich hier unheimlich schnell und meist mit Erfolg.

Obwohl die Eigenharntherapie mittlerweile weit verbreitet ist, ist sie noch immer sehr umstritten und die Diskussionen brechen nicht ab. Viele Ärzte aus der Naturmedizin schwören auf die heilende Wirkung des Urins und behandeln viele Menschen mit den unterschiedlichsten Krankheiten bislang erfolgreich, bei anderen Ärzten und Forschern wird diese Therapie nur wenig anerkannt und gewürdigt, denn sie sehen keinen Sinn darin, dem Körper ausgeschiedene Giftstoffe wieder zurückzuführen. Außerdem zeigten sich in den letzten Jahren auch vermehrt Nebenwirkungen dieser Eigenharntherapie, wie Durchfall und Übelkeit, was nicht im Sinne des Patienten sein sollte. Die Therapie ist also durchaus erfolgreich, aber weitgehend umstritten und nicht von jedem Mediziner empfohlen.



/ Redaktion 27.7.2009

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