2008-11-26

Ozontherapie mit HAB: Gute Aussichten auf eine neue Krebsbehandlung


Kleinwallstadt (ots) - Die Behandlung bösartiger Tumore ist heute weit fortgeschritten. Die gängigsten Maßnahmen - wie etwa die Chemo- oder die Strahlentherapie - setzen Patienten während des Anwendungszeitraumes aber häufig massiven Nebenwirkungen aus. In einer präklinischen Studie der Universität Marburg hat sich eine neuartige Ozontherapie als Alternative zur herkömmlichen Krebsbehandlung erwiesen. Die Therapie mit dem speziell für diese Methode patentierten Gerät 'Medozon ip' wurde vom Leiter der Studie, Dr. Siegfried Schulz, erfunden. Gebaut wird das System von der Herrmann Apparatebau GmbH (HAB) aus Kleinwallstadt.

Neueste medizinische Erkenntnisse bescheinigen Ozon eine wichtige Rolle im immunologischen Abwehrmechanismus - das gilt sowohl für endogen als auch für exogen verabreichtes Gas. Im Bereich der Tumorbekämpfung konnte man bei frühen Untersuchungen außerhalb des lebenden Organismus nachweisen, dass Ozon und ozonisierte Luft als radiometrisches Gas das Wachstum menschlicher Krebszellen hemmen können. Diese Fakten waren eine wichtige Basis für die Marburger Studie und die Entwicklung von Medozon ip.

Die Hypothese, dass die Anwendung eines Ozon-Sauerstoff-Gemisches die körpereigene Immunüberwachung stimulieren könnte, hat man anhand einer Transplantation von höchst aggressiven und tödlichen Tumorzellen bei 42 Kaninchen überprüft. Zum Test der Behandlung mit Medozon ip hat man nur der Hälfte der Kaninchen ein Ozon-Sauerstoff-Gemisch intraperitoneal verabreicht. Nach dem 90-tägigen Beobachtungszeitraum überlebten zehn der behandelten Tiere. Sechs davon konnten sogar vollkommen geheilt werden. Zum Vergleich: Aus der Gruppe der unbehandelten Kaninchen starben elf.

Diese hoffungsvollen Ergebnisse will HAB nun auch in einer humanmedizinischen Studie wiederholen. Besonders die Tatsache, dass man bei der Therapie mit Medozon ip Nebenwirkungen völlig ausschließen kann, macht die Methode zu einer schonenden Alternative zu Chemo- oder Strahlentherapien. Vorstellbar wäre etwa eine Vorbehandlung mit der neuartigen Ozontherapie.

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