2011-04-13

Vitamin D Mangel fördert Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Autoimmunerkrankungen und Allergien


Wiesbaden (ots) -

- Querverweis: Das 6-Punkte-Papier als Fazit der Vitamin D-Konferenz am 9. April 2011 liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -

Das "Vitamin D Update 2011", das unter Leitung der als Vitamin D-Experten bekannten Profes. Reichrath (Homburg/Saar) und Spitz (Schlangenbad/Wiesbaden) an der Charité stattfand, lockte am vergangenen Wochenende 22 nationale und internationale Referenten undmehr als 300 Ärzte und andere Heilberufler nach Berlin. Sie waren vonder gemeinnützigen Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention ( www.dsgip.de ) eingeladen, sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet von Vitamin D zu informieren. Anlass warder aktuell nachgewiesene Mangel in weiten Teilen der Bevölkerung einschließlich der Kinder und die enorme Erweiterung der Bedeutung von Vitamin D für unsere Gesundheit. Die Vortragsthemen reichten von Herzerkrankungen über Diabetes und Krebs bis hin zu zahlreichen Nerven-, Infektions- und Autoimmunerkrankungen - alles Erkrankungen, die ein Vitamin-D-Mangel fördern kann.

Im Rahmen eines begleitenden "Satellitensymposions zur ganzheitlichen Medizin" wurde deutlich, dass der Vitamin D-Mangel dieGesundheitsprobleme weiter verschärft, die durch die bereits bekannten Defizite bei Ernährung und Bewegung auftreten. Die Ursachenfür alle Defizite liegen vorwiegend in der Änderung unseres Lebensstils in Folge der technischen Entwicklung unserer Gesellschaft. Als Konsequenz ergibt sich die Forderung nach einer verstärkten Integration präventiver Maßnahmen in allen Bereichen des Gesundheitssystems.

Die Veranstaltung endete mit einem klaren Appell der Experten zum verantwortungsvollen Umgang mit Sonne und Haut sowie für eine grundsätzliche und ausreichend hochdosierte medikamentöse Versorgung mit Vitamin D all derer, die mit einem verantwortungsbaren Sonnenpensum keine ausreichende Vitamin-D-Spiegel erreichen. Darüber hinaus lautete die durchgängige Empfehlung aller Experten, seine Vitamin D-Reserven im Blut bestimmen zu lassen, um eine Entscheidungsbasis für seine Handlungen zu haben.

Als Fazit der Veranstaltung formulierten die Experten ein 6-Punkte-Papier (siehe Anhang).

Originaltext: Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und PräventionDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/100729Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_100729.rss2

Für weitere Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:Prof. Dr. Jörg Spitz Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und PräventionE-Mail: info@dsgip.de Telefon: +49 (0) 61 29 / 50 29 98 6

Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention

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