2011-04-20

Im Gebiss kein Platz für Brillies - Umfrage: Moderne Methoden zur Zahnverschönerung finden bei den meisten Deutschen wenig Anklang


Baierbrunn (ots) - Glitzersteine, Tattoos, Keramik-Verblendschalenoder spezielle Bleichmethoden - es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, die Zähne zu verschönern. Die meisten Deutschen stehenjedoch derartigen kosmetischen Maßnahmen eher zurückhaltend gegenüber, wie eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau" zeigt. Zahnschmuck ist beim Gros der Befragten wenig beliebt. Nur zwei Prozent (2,2 Prozent) geben an, mit Schmucksteinen, Goldfolie oder Tattoos ihr Gebiss aufzupeppen. Noch weniger gefragt sind so genannte Veneers. Lediglich etwas mehr als ein Prozent (1,5 Prozent) der weiblichen und männlichen Umfrageteilnehmer hat sich solche hauchdünnen, aus Keramik gefertigten Verblendschalen auf die Zähne setzen lassen, um Unregelmäßigkeiten, Fehlstellungen und Verfärbungenauszugleichen oder angegriffenen Zahnschmelz zu ersetzen. Auch ein strahlend weißes Hollywood-Lächeln scheint für die meisten nicht sehrerstrebenswert zu sein. Für immerhin die Hälfte (51,8 Prozent) der Befragten kommt eine Aufhellung des Gebisses aus rein optischen Gründen überhaupt nicht in Frage. Bei ihrem Zahnarzt haben sich einemsolchen auch Bleaching genannten Verfahren gerade einmal drei (3,1 Prozent) Prozent schon einmal unterzogen. Mit 1,5 Prozent noch niedriger ist der Anteil derjenigen, die mit Aufpinsellösungen, Aufhellungsgels oder beschichteten Klebestreifen in dieser Hinsicht bereits selbst der Natur nachgeholfen haben.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnbergbei 1.978 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe "Apotheken Umschau" zur Veröffentlichung frei.

Originaltext: Wort und Bild - Apotheken UmschauDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52678Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52678.rss2

Pressekontakt:Ruth PirhallaTel. 089 / 744 33 123Fax 089 / 744 33 459E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.dewww.wortundbildverlag.dewww.apotheken-umschau.de

Wort und Bild - Apotheken Umschau

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