News vom 25.10.2020 - 08:00 Uhr

News

Adieu Smartphone: Wie Geist und Körper davon profitieren / Studien belegen: Im Schnitt 88-mal schauen Handynutzer täglich auf ihr Gerät

Baierbrunn (ots) - Trennungsschmerz verursacht Herzklopfen - auch wenn es sich dabei nur um das eigene Smartphone handelt. Studien belegen, dass das Handy süchtig macht und bei Menschen Entzugserscheinungen auslösen kann, wenn sie einen Tag auf digitale Berieselung verzichten müssen. Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Universität München, empfiehlt daher einen bewussteren Umgang mit dem Gerät. "Das kann man machen, indem man seine persönliche Smartphone-Nutzung reflektiert" , erklärt Diefenbach im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Die Wirtschaftspsychologin rät, eigene Regeln aufzustellen, um "eine gewisse Smartphone-Hygiene" zu erreichen. Nicht zuletzt auch, um gesundheitlichen Schäden wie etwa Stress, Schlafstörungen oder einem Handynacken entgegenzuwirken.

Nach dem Weg fragen statt aufs Handy gucken

Der Durchschnittsbürger schaut pro Tag 88-mal aufs Smartphone. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben der Suche nach Inspiration und Antworten dient das Handy vielen heute auch als Uhr, Wecker, Taschenlampe und Navigationsgerät. Die "Apotheken Umschau" rät die Funktionen auszulagern, und die Uhrzeit zum Beispiel wieder an der Armbanduhr abzulesen oder einmal jemanden nach dem Weg zu fragen. Auch Push-Nachrichten , die viele Apps dem Nutzern aufs Handy senden, lenken ab, und verleiten dazu, ständig aufs Display zu gucken. Solche Nachrichten abbestellen oder das Handy lautlos stellen hilft.

Abstinenz wirkt befreiend

Ebenso gilt es, dem Druck zu widerstehen, sofort zu antworten. Viele Nutzer erwarten eine rasche Antwort auf ihre Nachrichten - doch besser ist es, erst dann zu antworten, wenn man Zeit dazu findet. Beklagt sich jemand darüber, empfiehlt sich eine mündliche Absprache. Und um sich wieder frei von Entzug und Trennungsschmerz zu machen, können Nutzer auch eine handyfreie Zeit einplanen. Wie die "Apotheken Umschau" berichtet, mag die Abstinenz des Handys vielleicht erst verunsichern - doch nach einiger Zeit wirkt sie befreiend.

Weitere Tipps zum Umgang mit dem Smartphone finden Leserinnen und Leser in der neuen "Apotheken Umschau", aber auch online bei https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook und Instagram.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 10/2020 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de .

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 E-Mail: mailto:presse@wortundbildverlag.de http://www.wortundbildverlag.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/52678/4743659 OTS: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

Original-Content von: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell

Statistik: Dieser Artikel besteht aus 399 Wörtern und 2845 Zeichen. Veröffentlicht am 25.10.2020 - 08:00 Uhr in der Rubrik vermischtes. Link zum Original-Artikel (ots/presseportal.de).
Stichwöter zu diesem Artikel: Gesundheit,Telekommunikation,Psychologie,Verlag.


Weitere / vorherige Artikel:


 


 

Bewerten und Kommentieren


Noch nicht bewertet

Bewerten Sie den Artikel "Adieu Smartphone: Wie Geist und "




 

Den Beitrag "Adieu Smartphone: Wie Geist und " mit Facebook Kommentieren


Ähnlich

Weitere Artikel von Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

Newsticker

Aktuellste Nachrichten aus Medizin und Gesundheit.

   © 2003-2015 Med-Kolleg - med-kolleg.de / / na presseportal